Freevis LASIK Zentren
Vorstellung der Klinikkette FREEVIS
Ein etwas größerer Anbieter von Augenlaserzentren - im Vergleich zu den großen Ketten EuroEyes und Optical Express hingegen immer noch klein - sind die Freevis LASIK Zentren. Mit Anfang 2010 genau 6 Standorten ist man aber schon ein Stück weit über Deutschland verteilt präsent, konkret in Wolfsburg, Bielefeld, Nürnberg, Mannheim, Karlsruhe und Baden-Baden.
Die Freevis Gruppe wurde als Verbund von auf Augenlaser-OPs spezialisierten Augenkliniken ("Augenlaserzentren") im Jahre 1999 gegründet, und dürfte damit schon eine größere Zahl von Lasikbehandlungen durchgeführt haben.
Die Laserzentren in Mannheim und Nürnberg-Fürth sind seit 2006 mit dem "Lasik-TÜV" Gütesiegel zertifiziert, das zwar keine Komplikationen ausschließen kann, aber dem Patienten in spe doch einen gewisse Erleichterung bei der Klinik-Auswahl geben kann, weil er sich auf ein Mindestmaß an Erfahrung der Operateure und die Einhaltung bestimmter Hygiene- und Qualitätsstandard verlassen darf.
Wie die anderen großen Ketten führen auch die FreeVis Lasikzentren heute Augenlaserbehandlungen mit den gängigen Verfahren Lasik, Femto-Lasik und neuerdings auch iLasik (eine Art besonders individuelle Laser-Korrektur) durch. Darüber hinaus werden jedoch auch weitergehende Verfahren der Augenchirurgie angeboten, namentlich Linsenoperationen wie die Implantierung von phaken Linsen und der Linsen-Tausch. Auch für die Korrektur von Presbyopie (Altersweitsichtigkeit) werden geeignete Methoden von den FreeVis Augenkliniken offeriert: der Einsatz von Multifokallinsen, der so genannten MonoVision Lasik sowie dem AcuFocus Hornhautimplantat.
Bei sehr hohen Fehlsichtigkeiten können auch Acrysof Linsen genutzt werden; hier hat man bei Freevis laut Anbieteraussagen bereits Erfahrungen seit 1999.
FreeVis bietet für Augenlaser-Operation bei entsprechender Bonität eine Finanzierung der Behandlung über den Dienstleister Medipay an.